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Therapie

 

 

 

 

 

Bach-Blütentherapie

 

 

Gesundheit ist die vollständige Einheit von Körper, Geist und Seele.

                                                                               (Dr. Edward Bach)

 

 

Vor über 80 Jahren wurde die Blütentherapie von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt.

Er ging davon aus, dass negative Gemütszustände für die Entstehung von körperlichen Beschwerden und Krankheiten verantwortlich sind. Und er vertrat die Meinung, dass ein Mensch nur gesund werden kann, wenn die seelische Harmonie wieder hergestellt wird. 

Auf der Grundlage der Homöopathie fand dieser Arzt während seiner Forschungen 37 wild wachsende Pflanzen, die er als harmonisierend auf die Psyche ansah.

Es gibt 38 Bach-Blütenessenzen. Wobei eine Essenz im eigentlichen Sinne nicht auf einer Blüte basiert, sondern aus einem bestimmten Quellwasser gewonnen wird.         

Allen Bach-Blütenessenzen ist eines gemein: Sie können als nichtmaterielle Impulsgeber auf die Selbstheilungskräfte im Menschen wirken. Das heißt, sie enthalten keine nachweisbaren Wirkstoffe, sondern entfalten ihre Wirkung auf energetischer Ebene.

Eingesetzt werden diese Essenzen z. B. bei:

  • Ängsten
  • Trauer
  • Krisensituationen in der Familie
  • Minderwertigkeitsgefühlen
  • Prüfungsangst
  • Körperlichen Beschwerden

 

Einer Bach-Blütentherapie geht eine eingehende Befragung voraus, um negative Gemütszustände genauestens bestimmen zu können. In der Regel werden mehrere Essenzen (bis zu 7) gleichzeitig verordnet. Die Bach-Blütenmischung wird dann vom Patienten über einen längeren Zeitraum mehrmals täglich eingenommen.

Diese sanfte Therapieform ist auch für Kinder sehr gut geeignet.

 

 

Die Bach-Blütentherapie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, da keine ausreichenden wissenschaftlichen Studien die Wirksamkeit der Blütenessenzen belegen.

Alle bisherigen Therapieergebnisse beruhen auf der Basis der Erfahrungsheilkunde.

 

 

 

 

Die 38 Bach-Blüten