Naturheilpraxis Birgit Tünge Naturheilpraxis Birgit Tünge Naturheilpraxis Birgit Tünge Naturheilpraxis Birgit Tünge Naturheilpraxis Birgit Tünge Naturheilpraxis Birgit Tünge Naturheilpraxis Birgit Tünge Naturheilpraxis Birgit Tünge Naturheilpraxis Birgit Tünge Naturheilpraxis Birgit Tünge Naturheilpraxis Birgit Tünge
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Infothek

Es gibt immer ein erstes Mal: Die meisten meiner Patienten kommen von der klassischen Schulmedizin. In der Regel stehen sie den naturheilkundlichen Therapieverfahren sehr offen gegenüber, sind aber durchaus auch etwas verunsichert aufgrund der Fülle von unterschiedlichen Informationen aus den Medien. An dieser Stelle möchte ich Ihnen einige mir sehr oft gestellte Fragen beantworten und damit bereits im Vorfeld für etwas mehr Aufklärung in Bezug auf die heilpraktische Tätigkeit sorgen.

 

Wann geht man eigentlich zum Heilpraktiker?

Im Grunde kann sich jeder, der gesundheitliche Beschwerden hat oder gerne mehr für sein gesundheitliches Wohlbefinden tun möchte, an einen Heilpraktiker seines Vertrauens wenden.

Viele Patienten, die zum Heilpraktiker kommen, haben meist schon eine längere Odyssee bei vielen Ärzten hinter sich. Es sind häufig chronisch kranke Patienten, Schmerzpatienten oder Allergiker. Aber auch Patienten mit allgemeinen Erkrankungen (sofern sie nicht infektiös sind) finden den Weg zum Heilpraktiker. Sie alle haben eines gemein: Sie möchten sich gern naturheilkundlich behandeln lassen.

 

Welche Erkrankungen dürfen vom Heilpraktiker nicht behandelt werden?

Schwerwiegende Erkrankungen, die der Obhut eines Facharztes unterliegen, sowie alle übertragbaren Krankheiten (Infektionskrankheiten).

 

Ist es möglich, die konventionelle Medizin und die Naturheilweisen miteinander zu verbinden?

In der Naturheilkunde geht es nicht darum, im Alleingang alle Krankheiten behandeln zu wollen. Erstrebenswert ist eine enge Zusammenarbeit von Schulmedizinern und Heilpraktikern, um dem Patienten optimal helfen zu können. Es ist sehr gut möglich, Naturheilverfahren und konventionelle Therapien miteinander zu verbinden. Aber nicht alle Naturheilverfahren sind für jeden Patienten geeignet. Es gibt auch sogenannte Gegenanzeigen, die es zu berücksichtigen gilt. Im Rahmen des Erstgesprächs wird dieser Aspekt genau abgeklärt.    

 

Wie lange dauert eine Sitzung beim Heilpraktiker?
Je nach Anliegen dauert eine Sitzung unterschiedlich lange. Nehmen Sie sich für den ersten Termin ausreichend Zeit. Denn hier klären wir vorab alles, was für die weitere Behandlung wichtig ist. Das fängt bei Ihrer bisherigen Krankheitsgeschichte an und reicht bis zu Ihren Sorgen und Nöten. Bei jeder weiteren Behandlung sollten Sie eine Stunde einplanen. Selbst wenn es einmal nicht so lange dauert, vermeiden Sie so zusätzlichen Stress durch Termin- und Zeitdruck.

 

Wird die Behandlung von der Krankenkasse übernommen?
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen leider keine Kosten für einen Heilpraktiker.

Hier kann eine Zusatzversicherung helfen. Bei einigen Versicherungsgesellschaften werden Pakete angeboten, die auch die Behandlung eines Heilpraktikers abdecken.
Viele private Krankenkassen hingegen decken eine Reihe naturheilkundlicher Therapieformen ab. Privatversicherte sollten vor der Behandlung bei Ihrer Versicherung nachfragen, ob die Kosten übernommen werden.

 

Welche Kosten kommen auf mich zu?

In der Regel bezahlt man in einer Naturheilpraxis einen Stundensatz bzw. einen Halbstundensatz. Der kann von Heilpraktiker zu Heilpraktiker variieren. Es gibt keine festen Honorarsätze.

Ich berechne in meiner Praxis einen Stundensatz von 50,- € für Erwachsene (1/2 Stunde: 25,- €) und 40,- € für Kinder (1/2 Stunde:20,- €).

 

Wie kann ich zahlen?

Zur Begleichung der Behandlungskosten akzeptiere ich in meiner Praxis Barzahlung oder die Zahlung mit EC-Karte.

 

 

Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf, wenn Sie weitere Fragen haben.